34. Internationale Trofeo di Tolmezzo

2x Silber und 1x Bronze für Osttirols Judoka in Tolmezzo

Die diesjährige „34. Internationale Trofeo di Tolmezzo“, der „Große Preis um die Stadt Tolmezzo“, fand wieder mit Beteiligung der Judo Union Raika Osttirol statt. Am Samstag fanden die Wettkämpfe in der Allgemeinen Klasse statt, am Sonntag waren die Jugendlichen und Junioren dran.

Doch der Reihe nach: In der Allgemeinen Klasse gingen mit den beiden Schwarzgutträgern Anita Mariacher und Manuel Wiesler zwei erfahrene Wettkämpfer an den Start. Anita Mariacher belegte dabei in der Gewichtsklasse -57 kg den hervorragenden 2. Platz. Sie musste sich im Finale Greta Poser vom JC Vittorio Veneto geschlagen geben. Manuel Wiesler schaffte in der Gewichtsklasse -60 kg mit zwei Siegen ebenso den Sprung aufs Podest. Er erkämpfte die Bronzemedaille.

Am Sonntag bestritten dann unsere jüngsten Judokas ihre Kämpfe. Alina Leitner und Valentin Green standen das erste Mal auf internationalem Parkett und kämpften tapfer. Auch wenn der Erfolg ausblieb, sind diese Erfahrungen von unschätzbarem Wert.

Julian Islitzer zeigte stark auf, besiegte zwei kroatische und einen italienischen Kontrahenten klar mit Ippon, bevor er das Finale gegen den Kroaten Juraj Tekovic verlor. Der 2. Platz bestätigt jedoch seinen Trainingsfleiß und sein großes Judotalent.

Zu guter Letzt versuchten Fabian Waldner, Florian Wolsegger, Gabriel Bretschneider und Sabrina Hofmann ihr Glück. Da in Italien eine andere Altersklassenbeschränkung gilt, starteten alle in der U18. Die Gegner, teilweise bis zu 3 Jahre älter und wettkampferfahrener, erwiesen sich diesmal zu stark. Lehrreich waren die Kämpfe allemal. Jetzt gilt es, diese Erfahrungen im Training und den nächsten Wettkämpfen umzusetzen.

 

Edeltechnikerin Anita Mariacher (im weißen Judogi)
mit einem dynamischen Tai-Otoshi (Körperseitwurf) links.

 

Wieselflink und dynamisch: Manuel Wiesler (im weißen Judogi) ist hier mit seiner
Lieblingstechnik, dem Morote-Seoi Nage (beidhändiger Schulterwurf) erfolgreich.

 

Osttirol bestens vertreten haben Anita Mariacher und Manuel Wiesler.

 

Gabriel Bretschneider, Sabrina Hofmann,
Florian Wolsegger und Fabian Waldner (v.l.):

 

Eine ansprechende Leistung bot Alina Leitner
(medaillenbehagen auf Platz 3), im Bild mit der
Präsidentin des JC Tolmezzo, Dr.in Anna Miniggio.

Das könnte dich auch interessieren...

Austrian Cup in Wels am 03./4.10.2026

Judo-Gold für Osttirol – Alissa Steiner triumphiert beim Austrian Cup in Wels Mit der beachtlichen Starterzahl von 542 Judoka – verteilt auf die Altersklassen U12 bis U21 – aus 7 Nationen gehört der Austrian Cup in Wels zu den absoluten Judo-Großveranstaltungen im heimischen Judosport. Es stellt ein erstklassiges Turnier für ambitionierte Nachwuchskämpfer dar, um Wettkampferfahrung

Österreichische Staatsmeisterschaften 2026

Leonie Brugger und Christina Raffler erkämpfen in Oberwart Bronze – starke Auftritte der Osttirolerinnen bei der österreichischen Judo-Elite 154 Starterinnen und Starter aus 40 Vereinen, hochklassige Besetzungen und intensive Kämpfe um die österreichischen Staatsmeistertitel: Bei den Staatsmeisterschaften in Oberwart stellte sich auch die Judo Union Osttirol der nationalen Königsklasse. Sechs Osttiroler Judoka gingen im Burgenland

Bezirksmeisterschaften in Matrei in Osttirol am 20.06.2026

Tolle Darbietungen von Osttirols Judonachwuchs bei den Bezirksmeisterschaften 2026 „Was für ein schöner Abschluss: Volle Matten, volle Zuschauerränge und voller Einsatz unserer jüngsten Nachwuchsjudoka, die sich von ihrer allerbesten Seite präsentiert und dem Judosport alle Ehren gemacht haben“, so Mario Riepler, seines Zeichens Obmann der Judo Union Raiffeisen Osttirol, der – wie seine Trainerkolleginnen und

Salzburger Nachwuchscup 3. Runde am 13.06.2026 in Salzburg

Osttirols Judonachwuchs glänzte beim Salzburger Cup-Finale „Das war ein glänzendes Cup-Finale! Unsere Judo-Kids haben mit viel Können und Kämpferherz voll abgeliefert!“, so der immer freudestrahlende Judo-Obmann Mario Riepler, der gleichzeitig seinem Trainerteam Rosen streute: „Nicht nur unsere Judo-Kids haben alles gegeben. Sie knien sich emotional, körperlich und geistig voll rein. Sie kämpfen gefühlt jeden Kampf